ASV-Wolfenbuettel
 

Die Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss)


Sie trägt auch den Namen Stahlkopf-Forelle.

Verbreitung:

Die Regenforelle stammt aus dem Westen Nordamerikas (Kalifornien) und wurde in Deutschland 1882 eingeführt. Hierbei wurden zwei Formen miteinander gekreuzt: eine Wanderform (ähnlich unserer Meerforelle) und eine Standform der Gebirgsbäche (vergleichbar mit unserer Bachforelle).
Im Gegensatz zur Bachforelle ist die Regenbogenforelle nicht so sauerstoffbedürftig, unempfindlicher gegenüber erhöhten Wassertemperaturen und nicht so sehr auf Deckungsmöglichkeiten angewiesen. Außerdem ist sie schnellwüchsiger.

Körpermaße:

In der ursprünglichen Heimat können die Fische bis zu 20 kg schwer werden. Hier werden Regenbogenforellen  30-90 cm, max. 120 cm lang und 1 - 3 kg, vereinzelt 6 - 10 kg schwer.

Nahrung:

Die Nahrung freilebender Tiere besteht vorwiegend aus Wasser- und Luftinsekten sowie aus kleineren Fischen.  

Fortpflanzung:

Die Laichzeit fällt in die Zeit von Dezember - Mai. Das Laichverhalten ist ähnlich wie bei der Bachforelle.

Mindestmaße und Schonzeiten:

keine Schonzeit

 

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